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StartseiteOralchirurgieWurzelspitzen Resektion

Amputation der Wurzelspitze

WURZELSPITZENRESEKTION

Amputation der Wurzelspitze

Bei der Wurzelspitzenresektion handelt es sich um ein operatives Verfahren, das es erlaubt, Zähne zu erhalten, deren Wurzeln bereits durch Entzündungen stark geschädigt sind. Oft sind Wurzelbehandlungen vorausgegangen, denen kein dauerhafter Erfolg beschieden ist.

Wir trennen die Spitze der Zahnwurzel ab und entfernen etwa 3 mm davon zusammen mit der dort bestehenden Entzündung oder der Zyste im Kieferknochen.

In besonderen Fällen werden wir nach Absprache mit Ihnen die Wurzelspitze nach zusätzlicher piezomechanischen Aufbereitung mit einem speziellen Zement bakteriendicht verschließen, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen. Diese Maßnahme verbessert oft entscheidend die Prognose des Zahnes und ist optionale Wahlleistung, also außerhalb der gesetzlichen Krankenkassen-Leistungen. Den genauen Ablauf der Behandlung werden wir in einem Beratungsgespräch gemeinsam mit Ihnen klären.

Nach erfolgreichem Eingriff bleibt der Zahn stabil und kann auch für Zahnersatzmaßnahmen z. B. als Pfeilerzahn verwendet werden. Der Eingriff kann unter Lokalanästhesie (örtliche Betäubung) und bei Bedarf zusätzlicher Analgosedierung durchgeführt werden.

Eine Röntgenkontrolle 4-6 Monate nach dem Eingriff ist unbedingt nötig, um das Operationsergebnis zu überprüfen. Nicht selten kann es zu einer erneuten Entzündung, zu einem sogenannten Rezidiv oder gar zur Zystenbildung kommen.

Wie wird eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt
© synMedico

Der Behandlungsablauf

  • Analgosedierung
    (örtliche Betäubung und Tiefschlafverfahren)
    oder Vollnarkose
    (Allgemeinanästhesie in Zusammenarbeit mit unserem Narkoseteam)
  • fachkundige Durchführung
  • Nachsorge

Dr. Christian Loisch

Sie haben Fragen? Unser ausgewiesener Experte Herr Dr. Christian Loisch hilft Ihnen gerne weiter.

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