Backnang Icon Facebook KehrerJeggle Praxisklinik

Praxisklinik Kehrer Jeggle Standort Backnang
Praxisklinik Backnang
Aspacherstr. 11-13
71522 Backnang
Telefon: 07191-36890
backnang@kehrer-jeggle.de
Tel. 07191-36890 | Rückruf-Service

Winnenden Icon Facebook KehrerJeggle Praxisklinik

Praxisklinik Kehrer Jeggle Standort Winnenden
GeZe - Gesundheitszentrum
Am Jakobsweg 2
71364 Winnenden
Telefon: 07195-583530
winnenden@kehrer-jeggle.de
Tel. 07195-583530 | Rückruf-Service

Backnang Icon Facebook KehrerJeggle Praxisklinik

Praxisklinik Kehrer Jeggle Standort Backnang
Tel. 07191-36890 | Rückruf-Service

Winnenden Icon Facebook KehrerJeggle Praxisklinik

Praxisklinik Kehrer Jeggle Standort Winnenden
Tel. 07195-583530 | Rückruf-Service
StartseitePraxisklinikPatientenfragen

Von A bis Z

PATIENTENFRAGEN

Risikopatienten

Die zahnärztlich-chirurgischen Behandlungen von Patienten mit schweren Allgemeinerkrankungen (Herz- Kreislauf, Atemwege usw.) bedürfen spezieller Vorsichtsmaßnahmen.

Ihr Zahnarzt überweist Sie wegen Ihrer Allgemeinerkrankung zur Behandlung an unsere Fachpraxis. Er möchte damit mögliche Komplikationen, die zum Glück bei Ihrer Grunderkrankung selten sind, in seiner Praxis vermeiden. Die Fachpraxis >KehrerJeggle< ist auf solche Behandlungsfälle spezialisiert.

Zu Ihrer Sicherheit werden Überwachungsgeräte zur Kontrolle der Herz- Kreislauffunktionen eingesetzt. Das hilft Notfälle rechtzeitig zu erkennen und sofort wirkungsvolle Gegenmaßnahmen einzuleiten.

In besonders schweren Fällen wird für Sie ein Narkosearzt hinzugezogen. Die Zusammenarbeit mit dem Backnanger Krankenhaus in Form stationärer Behandlung ist möglich.
Bei schweren Herzerkrankungen, sind die Wahl des richtigen Lokalanästhetikums und die ständige Überwachung der Herz-Kreislaufsituation (Monitoring) von großer Bedeutung.

Patienten mit Gerinnungsstörungen bedürfen nach operativen Eingriffen, z. B. Zahnextraktionen einer speziellen chirurgischen Technik und Nachsorge, um Blutungen zu vermeiden. Ihr >KehrerJeggle<-Ärzteteam ist dafür ausgebildet, Gefahren zu erkennen, richtig einzuordnen und die nötigen Maßnahmen zu ergreifen.

Bitte unterstützen Sie uns dabei, indem Sie die notwendigen Unterlagen wie Hausarztadresse (Telefon) und verordnete Medikamente, Allergiepass usw. zur Behandlung mitbringen.

Behandlungsverlauf

Gibt es Menschen, bei denen Implantate nicht verwendet werden dürfen? Gehöre ich vielleicht dazu?

Sollten Sie von einer dauerhaften schweren Schädigung ihres Immunsystems betroffen sein, können Sie nur unter Vorbehalt mit Implantaten versorgt werden. Zum selben Problemkreis gehören zum Beispiel Menschen, die eine Niere oder andere Organe transplantiert bekamen. Dann muß das Immunsystem künstlich mit Medikamenten, sogenannten Immunsuppressiva behandelt werden, um eine Abstoßung des transplantierten Organs zu verhindern.

Ungünstige Vorraussetzungen für die Implantattherapie haben auch Patienten, die wegen spezieller, meist chronischer Erkrankungen mit hohen Cortison- Dosen dauerhaft behandelt werden müssen oder Patienten die an einer schweren, schlecht einzustellenden Zuckerkrankheit leiden.

Auch Patienten die eine schlechte Mundhygiene haben, sollten erst dann mit Implantaten versorgt werden, wenn die Mundhygiene gut ist.

Die Erfolgsaussichten bei starkem Rauchkonsum sind ebenfalls schlechter, wenn 10 Zigaretten täglich überschritten werden. Bei Kettenrauchern sollte man nicht implantieren.

Unsere Erfahrung zeigt, dass auch solche Patienten gut motiviert werden können, Abstinenz beim Rauchen zu üben.


Wie lange halten Implantate?

Eine generelle Aussage kann nicht gemacht werden. Die Prognose für den Unterkiefer ist etwas günstiger als im Oberkiefer. Sie liegt für den Unterkiefer bei 95 % in unserer Praxis und entspricht damit dem allgemeinen Standard.

Von Erfolg sprechen wir, wenn die Implantate mindestens 8-10 Jahre ihre Funktion erfüllten. Viele unserer Implantatpatienten sind weit über 15 Jahre glücklich mit ihren Implantaten. Unsere Implantate mit der längsten Liegedauer sind bei uns vor 27 Jahren bei einer Patientin mit zahnlosem Unterkiefer eingesetzt worden. Sie sichern noch heute den Prothesenhalt bei der inzwischen achtzigjährigen Patientin.


Ist nach dem Verlust eines Implantats keine Implantation mehr möglich?

Nach einer Wartezeit von 3-4 Monaten kann meist an gleicher Stelle ein neues Implantat gesetzt werden. In manchen Fällen muss vorher fehlender Knochen aufgefüllt werden.


Worin unterscheiden sich die Implantate verschiedener Firmen? Warum gibt es große Preisunterschiede?

Zahnimplantate werden fast ausschließlich aus Titan hergestellt.(Neuentwicklungen aus Zirkoniumoxyd sind in Erprobung). Die Produktion muss hohe Qualitätsstandards erfüllen und sie unterliegt strengen medizinischen und werkstofflichen Auflagen. Besonders die Oberflächen der Implantate, die ja direkt in Kontakt mit dem Knochen treten und mit ihm „verwachsen“ sollen, setzen besondere kostenträchtige Verfahren voraus. Dies hat seinen Preis.

Wichtig ist, dass die verwendeten Implantate von bekannten Spezialfirmen stammen. Die Praxisklinik >KehrerJeggle< verwendet ausschließlich Marken-Implantate weltbekannter Firmen, die sich in vielen Implantatpraxen bestens bewährt haben. Bei der Implantatsystem-Auswahl richtet sich das KehrerJeggle-Ärzteteam nach der Vorgabe des Sie überweisenden Zahnarztes. Es sind ständig 6 Implantatsysteme renommierter Hersteller in allen Größen vorrätig. Billigimplantate haben sich nicht bewährt. Weniger wegen des Implantates selbst, sondern wegen mangelhafter Paßgenauigkeit der Systemteile.

Es kam häufiger zu Schraubenbrüchen, die dann mit großem Zeitaufwand, Folgekosten und Ärger verbunden waren. Wir verwenden bevorzugt Camlog- Schraubenimplantate der Firma Altatec in Wimsheim bei Pforzheim. Dieses Implantat wurde von einer Gruppe international renommierter Kollegen (Drs. Kirsch- Ackermann) entwickelt. Sie haben alle Vorteile der verschiedenen Implantate nach 30- jähriger Implantaterfahrung zusammengefasst.

Das Resultat in Form des Camlog- Implantats ist seit 5 Jahren verfügbar. Wir sammelten in dieser Zeit sehr gute Erfahrungen mit diesem Implantattyp. Außerdem dürfen Sie sicher sein, dass die Qualität gleichbleibend gut ist, denn es wird ausschließlich in Baden- Württemberg produziert. Auch mit sehr positiven Resultaten verwenden wir regelmäßig Implantate der Hersteller Straumann ITI-Bonefit, Friadent Xive, 3i, Nobel Biocare. (Auf Wunsch einzelner Überweiser setzen wir auch andere Implantate ein, wenn uns das Instrumentarium vom Kollegen zur Verfügung gestellt wird).


Woran erkenne ich, dass ich gut beraten werde und dass in der Praxis bzw. bei den Ärzten Erfahrung mit allen modernen implantologischen Operationstechniken vorliegt?

Grundsätzlich sollten Sie vor Ihrem Entschluss sich Implantate einsetzen zu lassen mindestens eine weitere Meinung einholen. Es ist gut, an anderer Stelle ein ausführliches Beratungsgespräch zu führen. Die Kosten lohnen sich, denn wir haben in den vielen Jahren unserer Tätigkeit als Implantologen die Erfahrung gemacht, dass der Patient sich erst dann sicher fühlt, wenn er sich noch an anderer Stelle Rat einholt. Sie müssen fest davon überzeugt sein, dass Sie von einem kompetenten Team behandelt und operiert werden. Der von allen Beteiligten erwünschte Erfolg kann sich besser einstellen, wenn diese vertrauensvolle Beziehung besteht.


Welche Voraussetzungen sollte der Arzt oder die Praxis erfüllen, damit ich sicher sein kann, eine kompetente Behandlung zu erhalten?

Wichtige Kriterien sind langjährige Erfahrung (mindestens 5 Jahre) mit unterschiedlichen Implantatsystemen. Es müssen möglichst täglich, mindestens aber 2-mal pro Woche Implantate eingesetzt werden.

Alle augmentativen Verfahren wie Knochentransplantation, Distraktionsosteogenese, Sinusaugmentation und alle Membrantechniken sollten von den operierenden Ärzten beherrscht werden. Dazu muss ein umfangreiches Instumentarium und großes Implantatlager vorhanden sein. Jederzeit muss gewährleistet sein, dass sämtliche modernen Verfahren angewendet werden können und dazu Implantate in allen Größen und unterschiedlichen Formen zur Verfügung stehen. Die Operationen sollten in speziellen Eingriffsräumen vorgenommen werden, um die erforderlichen sterilen Operationsbedingungen zu gewährleisten.

Was Implantationen im Oberkiefer anbelangt, so wird oft von Behandlern, die bestimmte Operationsverfahren nicht beherrschen, falsch beraten und unzulänglich implantiert. Dies führt zu mangelhaften Therapiekonzepten mit anschließenden Misserfolgen.


Was versteht man unter Sofortimplantation, was ist ein Sofortimplantat?

Die Sofortimplantation, das Einsetzen eines Implantats unmittelbar nach erfolgter Zahnentfernung, wird in der Praxisklinik >KehrerJeggle< seit 7 Jahren in steigender Anzahl mit sehr gutem Erfolg durchgeführt. Sie vereinigt mehrere Vorteile:

Nach Zahnverlust kommt es in den ersten 2-3 Jahren zu einer Knochenresorption von 40-60 %. Dies ist ein unwiederbringlicher Verlust, der sich jedes Jahr schleichend um ½ Prozent fortsetzt. Beschleunigter Knochenabbau unserer Kiefer lässt unser Gesicht älter erscheinen! Die Sofort- oder verzögerte Sofortimplantation (Implantatsetzung innerhalb von 4 Wochen nach Zahnextraktion), verhindert diesen rasanten Abbauvorgang.

Bei guten Bedingungen können Sie in einem Operationsgang die Entfernung des Zahnes und das Setzen des Implantats durchführen lassen. Die Abheilung der Extraktionswunde und die Einheilphase des Implantates gehen zeitsparend ineinander über.

Die Heilung in der Extraktionswunde zeigt eine vermehrte Aktivität. Dies wirkt sich positiv auf die Einbauvorgänge des Implantats in den Knochen aus. Die Zeit ohne Zahnersatz wird für Sie verkürzt. Eventuell können Sie sofort einem provisorischen Zahnersatz (Krone) erhalten. Ihre Zeit und Kosten können so gespart werden.

Gerne können Sie zusätzlich weitere Fragen notieren. Im persönlichen Implantat-Beratungsgespräch sollen alle Ihre Fragen beantwortet werden.

Narkosebehandlung

In den meisten Fällen ist bei operativen Eingriffen eine Anästhesie (Lokalanästhesie/Analgosedierung/Vollnarkose) notwendig. Im Gespräch, mit Ihnen als Patient, finden wir immer die geeignete Anästhesieform. Vielen Patienten bereitet es jedoch große Angst wenn ein Zahnarztbesuch statt findet. Sollten auch Sie unter Zahnarztangst leiden, sprechen Sie uns gerne an. Schon im gemeinsamen Vorgespräch möchten wir alle offenen Fragen klären und Ihnen die Ängste nehmen.  Unser Ziel ist es für Sie eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und die geeignete Anästhesieform zu wählen, damit Sie Ihre Angst verlieren und Ihr Behandlungsziel schmerzfrei erreichen.

Oberflächenanästhesie

Die Oberflächenanästhesie ist eine Form der Lokalanästhesie.
Mit einem Anästhesiegel wird die zu betäubende Region im Vorfeld unempfindlicher gemacht, so dass der Einstich der Betäubungsspritze nahezu schmerzfrei ist.

Bei Kindern wird dieses Gel in unserer Praxis immer angewendet.

Lokalanästhesie

Die Lokalanästhesie führt durch reversible Funktionshemmung von Nervenbahnen zu einer  Schmerzausschaltung (Anästhesie) in einem begrenzten Gebiet des Körpers.

In der Regel kommt es dadurch zu einer vollkommenen Schmerzfreiheit der Operationsgebietes.

Analgosedierung/Dämmerschlaf

Als Analgosedierung bezeichnet man die medikamentöse Schmerzausschaltung (Analgesie) bei gleichzeitiger Beruhigung (Sedierung).

Bereits vor der lokalen Betäubung, werden Sie durch einen Venenzugang  in einen sogenannten Dämmerschlaf versetzt. Es wird Ihnen ein starkes Beruhigungsmittel verabreicht, dadurch fallen Sie in einen völlig entspannten und ruhigen Zustand. Sie sind bei der Behandlung ansprechbar. Die meisten Patienten können sich jedoch an die Behandlung selbst nicht mehr erinnern. Um eine schmerzfreie Behandlung zu schaffen, wird Ihnen zusätzlich zum Beruhigungsmittel ein Schmerzmittel verabreicht.

Im Unterschied zur Narkose reagiert der Patient auf äußere Reize und atmet selbständig.

Vollnarkose

Als Narkose oder Allgemeinanästhesie bezeichnet man einen medikamentös induzierten Schlafzustand des Organismus, in dem chirurgische, diagnostische und therapeutische Eingriffe ohne Schmerzempfindung oder Abwehrreaktion durchführbar sind.

Sie bekommen über einen Venenzugang oder über eine Atemmaske ein Medikament verabreicht, dadurch wird das Bewusstsein und die Schmerzempfindung während der Behandlung ausgeschaltet. Unser Narkosearzt Dr. Karl Bonath und seinem Team  überwachen während der Operation die Vitalfunktion der Atmung, Herzfunktion und Kreislauf. Sollte eine Vollnarkose bei Ihnen notwendig sein, wird Herr Dr. Karl Bonath Sie im Vorfeld über die Verhaltensregeln und notwendigen Voraussetzungen informieren.

Service/Finanzierung

Jeder Patient hat das Recht nach dem heutigem Stand der Medizin behandelt zu werden.

Ihre Versicherung und der Gesetzgeber mutet Ihnen jedoch immer höhere Eigenleistungen zu, wenn die Therapie über den reduzierten Leistungskatalog hinaus geht. Dadurch schrecken Sie als Patient oft zurück und einige Patienten verzichten sogar dadurch auf eine zahnärztliche Therapie die medizinisch dringend notwendig ist. Zahnschäden und Knochenabbau werden jedoch, je länger man wartet, immer irreparabler. Das führt oft dazu, dass die Kosten für die Behandlung, die irgendwann unvermeidlich sein wird, nach oben schnellen.
Sie sollten an Ihrer eigenen Gesundheit nicht sparen. Die Praxisklinik >KehrerJeggle< bietet Ihnen deshalb an, Ihre oralchirurgische/implantologische Behandlung bequem in Teilzahlungen zu begleichen.

Über unsere Partner die HEALTH AG und das FRH erhalten Sie eine Finanzierung bis zu 6 Monaten zinsfrei. Zudem können Sie bis zu 48 Monaten Teilzahlungen machen, mit einem marktüblichem Zinsniveau.
Die HEALTH AG und das FRH versichert Ihnen, dass Ihre Daten vertraulich behandelt werden und nicht unbefugt an Dritte weitergegeben (auch nicht zu Werbezwecken) werden.

Informationsflyer zur Ratenzahlung liegen in unserer Praxisklinik für Sie bereit!

Bitte sprechen Sie uns gerne an!